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Maria Alm
Maria Alm, 22. Juni 2017
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ORTSPLAN MARIA ALM

Chronik

 6. und 7. Jhdt.
 
 Das ganze Saalfeldener Becken wird von den
 Bajuwaren besiedelt und im 8. Jhdt. ist auch
 das Urslautal bereits soweit gerodet, dass hier von
 den  Grundherren landwirtschaftliche Betriebe -
 "Schwaigen" errichtet werden.
13. und 14. Jhdt.  werden allmählich die Schwaigen in Lehen
 umgewandelt. Nur ein einziger Bauer im Tal war
 Freibauer: "Der Kronreiter"
1374  Das "Gotteshaus Maria in der Almb" wird erstmals
 urkundlich erwähnt. Es war eine einschiffige, im
 gotischen Stil erbaute Kirche.
16.Jhdt.  Am Schattberg stand bis zur Mitte dieses Jahrhunderts
 der Sitz der Herren von der Almb.
 Dieses Rittergeschlecht ist bereits 1160 in Urkunden
 erwähnt.
1730  wurde das Innere der Kirche barockisiert und der
 Turm auf 75 Meter erhöht.
18. Jhdt.  Ein besonders einschneidendes Ereignis war die
 Auswanderung der Protestanten.
 1732  verließ ein Viertel der Bevölkerung Maria Alm und
 siedelte in Ostpreußen an.

 

 1910
  Maria Alm um 1910
1928  Der Tourismus im Sommer erlebt seine Ursprünge
6. März 1967    Die Gemeinde erhält ihren heutigen  Namen
 " Maria Alm am Steinernen Meer"
1968  Errichtung der Wintersportanlagen
 Der Wintertourismus setzt ein

 











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