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Die aktivsten Gemeinden
Was bleibt übrig vom "Gesunden Salzburg 2010"? "Alles bleibt besser" ist die erfreuliche Antwort. Das Resümee: Die Gesundheitsangebote sind zu Fixpunkten im Gemeindeleben geworden. Auf jeden Fall wurde das Bewusstsein der Bevölkerung für Gesundheitsthemen gestärkt, so glauben die MultiplikatorInnen. Kneippanlagen wurden errichtet, sportliche Angebote erfreuen sich großer Beliebtheit und auch der soziale Zusammenhalt wurde durch die zahleichen gemeinsamen Aktivitäten verbessert!
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In Bramberg sind vor allem die Tanzangebote besonders gut angenommen worden: "Tanzen macht Spaß, ich bewege den ganzen Körper, es ist gut für die Seele, gut fürs Gedächtnis und für jedes alter geeignet." Für die Zukunft plant Multiplikatorin Katharina Seifriedberger die Bramberger Bauern dazu zu animieren, wieder selber Kartoggeln anzubauen und diese am Bramberger Wochenmarkt zu verkaufen. Der Markt ist ebenfalls im Rahmen vom "Gesunden Salzburg 2010" entstanden.
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Kuchl ist die einzige Projekt-Gemeinde aus dem Tennengau. Die Kuchler freuen sich besonders über die Kneippanlage, die im Rahmen von "Gesundes Salzburg 2010" entstanden ist, sagt Arbeitskreisleiterin Mag. Maria Plößnig.
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Kurse für gesundes Kochen, eine Kneippanlage, Familienwandertage, eine Yogagruppe und mehr Bewegungsangebote sind die nachhaltigen Resultate von "Gesundes Salzburg 2010" in der Gemeinde Maria Alm. "Nur im Winter geht nix, da hamma Fremdenverkehr" schmunzelt Arbeitskreisleiterin Elisabeth Mitteregger.
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"Ich bin sehr zufrieden damit, was uns in Bischofshofen gelungen ist. Viele Leute, die sich eigentlich nur für Sport interessiert haben, gehen jetzt zum Beispiel auch zum Ernährungsvortrag. So ist ein viel gesamteres Bild von Gesundheit entstanden", sagt Vizebürgermeister und Arbeitskreisleiter Hansjörg Obinger. Besonders stolz ist Obinger auf die Aktivgruppen und den jährlichen City-Laufm bei dem der Spaß an der Bewegung im Vorderrund steht. Die Pongauer Stadtgemeinde zeigt eindrucksvoll, wie viel man mit Konsequenz und Teamarbeit in Sachen Gesundheitsbewusstsein bewegen kann.
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Otto Rottmann ist der Arbeitskreisleiter für Altenmarkt. Er ist stolz darauf, dass auch in Zukunft eine Nordic-Walking-Gruppe ihre sportlichen Runden durch die Pongauer Gemeinde zieht.
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In der Flachgauer Gemeinde St. Georgen wurden Angebote zu Bewegung und Ernährung besonders gut angenommen: "Unser Diätologe gibt ganz einfache Tipps, die wirklich etwas bringen. Auch mit der Bewegung sind wir sehr zufriedne. Es hat sich eingebürgert, dass wir ein richtiges Stammpublikum haben!" sagt Rosi Fuchshofer vom St. Georgener Arbeitskreis. Die Falchgauer Gemeinde hat sich besonders durch ihre "Lebensstil-Gruppe" und sportliche angebote hervorgetan.
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Hallwang: Hildegard Simlinger arbeitete früher als Krankenpflegerin und zeigte sich fpr die Gmeeinde am nördlichen Rand der Landeshauptstadt verantwortlich. Sie freut sich darüber, dass in Hallwang auch nach Projektende Tanz- und Yogagruppen erhalten bleiben.
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Erfolg auf allen Linien für Herz-Kreislauf-Kampagne
Gemeinsam mit der Initiative "Gesundes Salzburg" machten sich insgesamt zehn Salzburger Gemeinden auf den Weg, ein wichtiges Salzburger Gesundheitsziel umzusetzen: die Reduzierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von AVOS wurde dieses Projekt professionell begleitet unter Einbringung namhafter Expertinnen über einen Zeitraum von fünf Jahren. Nach knapp 200 Veranstaltungen wurde das Projekt nun beendet.
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